Dirk Kreuter tritt gegen Apple an

Du hast es wahrscheinlich bereits in den Nachrichten gehört oder gelesen: Apple hat in der ITP2.1 veröffentlicht, dass die Laufzeit von First-Party-Cookies im Safari Browser auf 7 Tage beschränkt wird.

Nachdem die Version 2.0 bereits Third-Party-Traking (z.B. Google und Facebook) den Kampf angesagt hat, entmündigt der Konzern seine noch verbleibenden Jünger jetzt komplett. Ob du nun Kekse magst oder nicht, entscheidest also nicht mehr du selbst sondern Apple.

Macht damit Affiliatemarketing oder auch Remarketing an Apple-Nutzer überhaupt noch Sinn?

Quelle: Statista

Zwar nutzen aktuell nur 3,4% den Safari-Browser, jedoch weiß die Pricing Agentur Simon Kucher zu berichten, dass Apple-Nutzer bereit sind 20% und mehr für das gleiche Produkt auszugeben, also ein besonders kaufwilliges Klientel bilden.

Apples Initiative gegen Tracking führt zu noch mehr Tracking

Die großen Netzwerke wie Awin & Co. haben lägst nachgerüstet: “Bei Tradedoubler haben wir die bevorstehenden Änderungen bei Safari getestet und stellen sicher, dass wir auf das Update vorbereitet sind.” Schon seit geraumer Zeit setzen die Affiliate-Netzwerke immer intelligenteres Tracking und mehrere parallele Systeme ein.

Wir bei Dirk Kreuter nutzen z.B. schon seit längerer Zeit z.B. das Multidevice-Tracking von Klick-Tipp für unsere Vertriebs-CRM “ACT! by Dirk Kreuter”, da für dieses Produkt längere Entscheidungszeiten gelten. Mit speziellen Lösungen für Reseller unterstützen wir zudem unsere Partner bei ihrem Marketing.

Anstatt anlässlich der neuen Restriktionen von Apple den Kopf in den Sand zu stecken oder nur noch Chrome-User zu targetieren, gibt Dirk Kreuter (selbst begeisterter Apple-Nutzer) lieber mehr Gas: Sieben Tage Cookie-Laufzeit bedeutet sieben Tage die Chance zu verkaufen! Bei niedrigpreisigen Produkten kein Problem. Bei hochwertigen Seminaren, Onlinekursen oder Software benötigt der Kunde zur Entscheidungsfindung jedoch häufig mehrere Impulse. Wir als Anbieter setzen daher auf mehrere Kanäle zur Kundenansprache, insbesondere auf unsere Affiliate-Partner, die wir immer stärker – auch technologisch – unterstützen.

Wie kannst du als Affiliate deine Provisionen und dein Wachstum sicherstellen?

Auch wenn sich der Wettbewerb oder die Bedingungen am Markt ändern, so ist der Bedarf der Kunden noch immer der gleiche. Für deinen Wachstum als Affiliate (aber auch für jedes andere Business) gelten universelle Strategien:

  1. Erhöhe kontinuierlich den Marktdruck.
  2. Sei dem Wettbewerb immer einen Schritt voraus.
  3. Verhandel höhere Provisionen.

Der erste Punkt hat viel mit Fleiß zu tun. Wenn für einen Verkauf im Schnitt fünf Kontakte mit dem Kunden notwendig sind und du jetzt nur noch sieben Tage Cookie-Laufzeit hast, dann musst du halt dafür sorgen, dass der Kunde innerhalb dieser Zeit fünf Mal von dir kontaktiert wird. Wenn du jedes Mal den Cookie (in Form des Affiliatelinks) ausspielst, verlängert sich zudem jedes Mal die Laufzeit und du maximierst deine Chancen auf Umsatz.

Eine intelligente Variante ist das Remarketing über Displaynetzwerke. Du setzt einen Retargeting-Cookie auf der Produktseite und der Kunde bekommt nun immer wieder dein Banner angezeigt, wenn er auf anderen Shops oder Seiten surft. Dafür benötigst jedoch eine eigene Landingpage, auf der dein eigenes Pixel gesetzt ist.Mit einem solchen Cookie kannst du auch eine Customaudience generieren, welche wiederum als Blaupause für eine Lookalike, aber auch für Crosss-Selling, genutzt werden kann. Das ist jedoch mit viel Know-how und Aufwand verbunden. Und hier kommt Punk Zwei ins Spiel:

Wir haben mit Raoul Plickat und seinem Team weltweit führende Online-Experten an der Hand. Gleichzeitig sind wir bereit unsere Affiliates sowohl mit Know-how, als auch mit den neuesten Technologien aus dem Onlinemarketing (z.B. mit professionellen Verkaufsseiten deinen Trackingpixeln) zu versorgen.

Aktuell läuft zu diesem Thema ein dreiteiliger Workshop – komplett gratis – unter https://dirkkreuter.com/luxus. Das solltest du dir unbedingt bis zum Schluss anschauen!

Heute so innovativ wie Apple in den guten alten Zeiten

Nach dem Tod von Steve Jobs hat der Welt-Konzern mit seinen tausenden von Mitarbeitern nur noch sehr wenig Innovationen geboten. Es zeigt sich mal wieder, dass vielmehr die vielen kleinen Unternehmen die Innovationstreiber sind und bleiben. Nicht umsonst ist der deutsche Mittelstand (und nicht die großen Konzerne) Arbeitgeber und Wirtschaftsmotor #1.

Dirk Kreuter hat mit seinen gerade einmal 60 Mitarbeitern das Ziel, noch viele Dellen ins Universum zu schlagen. Bist du dabei?

In diesem Sinne “Stay foolish, stay hungry!”

Carsten

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