3. Postings in sozialen Medien

Die einfachste Variante einen Affiliate-Link unter die Leute zu bringen, ist das Posting bei

  • Sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram, Pinterest …
  • Beruflichen Netzwerken wie LinkedIn, XING (Gruppen und Timeline)
  • Foren wie gutefrage.net oder produkt-kenner.de
  • YouTube als Videobericht

Grundsätzliche Tipps für deine Postings

Anstelle von plumper Werbung solltest du lieber Erfahrungsberichte nutzen. Erzähle von deinen Erfahrungen mit einem Produkt oder einer Veranstaltung. Was waren die Benefits, was hast du selbst erreicht?

Amazon ist so erfolgreich, weil der Webshop den Kunden durch die vielen Bewertungen eine Hilfe in der Kaufentscheidung gibt. Als Affiliate trittst du als Empfehlungsgeber und als Zeuge dafür auf, dass das Produkt wirklich hält, was es verspricht.

Bei sozialen Netzwerken rutscht dein Post recht schnell so weit nach unten, dass du regelmäßig neu posten musst, um gesehen zu werden. Lege dir daher ein Dokument mit mehreren Varianten (Texten und Bildern) an, so dass du rotierend per Copy and Paste arbeiten kannst. Probiere auch unterschiedliche Zeiten aus und notiere dir die reaktionsstärksten.

Welches Medium solltest du nutzen?

Hier gilt es zwei Faktoren zu beachten:

  1. Wo bewegt sich die Zielgruppe?
  2. Welche Kanäle liegen dir?

Der Faktor „Erreichbarkeit der Zielgruppe“ muss als erstes geklärt werden. Es bringt nichts in einem Netzwerk aktiv zu sein, wo sich niemand für dein Produkt interessiert. Bei Dirks Produkten hast du den Vorteil, dass das Thema „Erfolg“ für praktisch jeden zwischen 18 und 65 Jahren interessant ist. Aktuell gibt es jedoch nur Produkte für den deutschsprachigen Raum.

Somit kannst du bei der Auswahl stärker nach deinen eigenen Erfahrungen und Interessen gehen.

Facebook

Wenn du bereits einen großen Freundeskreis besitzt, kannst du in deiner Timeline posten. Ansonsten macht es mehr Sinn nach Gruppen zu suchen, die sich mit Vertrieb, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Unternehmertum etc. beschäftigen.

Bevor du dich für die Gruppen anmeldest, solltest du schauen, ob werbliche Beiträge dort akzeptiert werden. Dies erfährst du in den Gruppenregeln, aber insbesondere auch durch die Durchsicht der vorhandenen Beiträge. Es gibt immer eine Grauzone, die du austesten solltest.

Ein Post könnte wie folgt aussehen:

Facebookbeitrag

Um mehr Relevanz zu erzielen, bitte deine Freunde darum, dass sie den Beitrag kommentieren, liken und teilen. Rechtschreibfehler bringen übrigens auch Kommentare 😉

XING und LinkedIn

Auch hier findest du Gruppen zu Themen wie Vertrieb, Gründer, Franchise oder Marketing, denen du beitreten kannst. Die meisten haben einen separaten Bereich für Termine und einen Marktplatz, auf dem du Werbung platzieren darfst.

Hier geht es dezenter zu. Auf Emojis solltest du verzichten und die Sprache der Leserschaft anpassen.

Du kannst aber auch per Direktnachricht deine Kontake ansprechen.

Foren

Zum einen kannst du in einem Forum zum Thema Vertrieb aktiv eine Diskussion anstoßen oder gezielt nach Fragen suchen, die sich um das Thema drehen.

Bei Produkt-Kenner.de kannst du zum Beispiel Erfahrungsberichte veröffentlichen.

YouTube

Die schnellste Art und Weise einen Erfahrungsbericht zu veröffentlichen ist ein eigener YouTube-Kanal. Das ist absolut kostenlos und einfacher als du denkst. Zudem gilt YouTube als zweitgrößte Suchmaschine nach Google!

Wenn du ein Google-Konto besitzt, kannst du in fünf Minuten einen YouTube-Kanal erstellen. Du kannst mehrere Kanäle zu verschiedenen Themen als „Brand-Konten“ anlegen. Gib deinem Kanal einen zum Thema passenden Namen oder nutze deinen eigenen Namen, um diesen langfristig als Marke zu positionieren. Beispiel: „Erfolgsbuch Test“.

Jetzt lässt du dir z.B. das Buch „Entscheidung: Erfolg“ liefern, hältst beim Auspacken deine Handykamera drauf und erzählst: „Ich habe vorgestern das Gratisbuch von Dirk Kreuter bestellt. Heute war es bereits im Postkasten – gut verpackt. Was lag noch bei …“.

Dann ein zweites Video, wo du deiner Begeisterung beim Lesen Ausdruck verleihst. Hier kannst du auch einen spannenden Absatz vorlesen, Bilder und Abbildungen in die Kamera halten.

Beim dritten Video berichtest du über deine drei größten AHAs und ziehst ein Fazit wie: „Von einem Buch, das abgesehen von den Versandkosten, komplett gratis ist, hätte ich nicht erwartet so viele neue Impulse für meinen persönlichen Erfolg zu erhalten. Ein absoluter Geheimtipp! Ich verlinke die Bestellseite unten in den Anmerkungen. Hol dir das Buch!“

Mit einer kostenlosen App wie „Quik – GoPro Video Editor“ oder iMovie kannst du die Videos zusammenfügen und direkt zu YouTube hochladen.

In YouTube vergibst du einen sprechenden Titel, passende Tags und einen Beschreibungstext, der in den ersten zwei Zeilen den Affiliatelink enthält. Versuche relevante Suchbegriffe in allen drei Bereichen unterzubringen, damit dein Video gefunden wird.

Noch einfacher: Du nutzt ein Programm (wie Loom) zur Bildschirmaufzeichnung, besuchst die Produktseite, scrollst darüber und erzählst dabei, was du besonders gut findest.

Synergien nutzen

Dein Video kannst du prima in deinen Posts verlinken oder direkt einfügen. So bist du doppelt überzeugend und erfolgreich.