FAQ

Wie kann ich als Einsteiger am besten und schnellsten die Produkte von Dirk bewerben?
Mittel- und langfristig macht es Sinn, dass du einen bis drei Wege für dich findest, mit denen du eine größere, aber klar und eng definierte Zielgruppe erreichst. Das kann ein Blog sein, in dem du z.B. spezielle Seminare, Bücher und Kurse für Kleinst-Unternehmer vorstellst. Das Thema sollte sich nach deinen Interessen und deiner Expertise richten. Je spezieller die Zielgruppe, um so schneller kannst du dich als Experte für dein Thema positionieren.

Du schreibst nicht so gerne? Alternativ oder ergänzend sind auch viele andere Kanäle denkbar: YouTube-Kanal, Podcast, Instagram, Pinterest, Networking auf Veranstaltungen (BNI, Gewerbeverbände, Businessfrühstücke) …

Hier platzierst du dann deine Produktempfehlungen.

Eine langfristige Alternative zum eigenen Content: Werde Onlinemarketing-Experte. Hier brauchst du nur entsprechende Werbung auf unsere Landingpages schalten. Einen ROI erzielst du jedoch nur, wenn du genau weißt was du tust. Und du musst immer wieder nachjustieren, A-B-Tests durchführen und daran arbeiten, dass deine Anzeigen ausgespielt werden und konvertieren. Die TOP-3 meiner Affiliates setzen einzig und allein auf Facebook-Marketing. Ein Beispiel findest du hier.

Für den schnellen Start als Einsteiger empfehle ich dir erst einmal ein bis zwei Produktlinks zu erstellen und in Foren oder Social-Media Plattformen zu posten. Hier solltest du natürlich keine Wunder erwarten, aber du bekommst ein Gefühl für die Funktionsweisen und wie bzw. worauf die Menschen reagieren.

Es gibt noch viel mehr Strategien, die du auch bei Youtube oder in Blogs findest. Ralf Schmitz hat in seinem VIP-Affiliate Kurs gefühlte hundert Wege beschrieben. Nicht jede Methode passt zu dir und zu deiner Zielgruppe.

Neun Schritte zum Affiliate-Profi:

  1. Definiere zunächst das Thema, das dich begeistert.
  2. Hieraus ergeben sich die Produkte, die du empfehlen könntest. Erstelle eine Liste.
  3. Aufgrund des Themas und des „Sortimentes“ definierst du deine Zielgruppe,
  4. Jetzt dünnst du zunächst das Sortiment auf ein bis maximal drei Produkte aus, mit denen du startest. So kannst du dich besser fokussieren.
  5. Erstelle für jedes Produkt einen Avatar, der den optimalen Kunden widerspiegelt.
  6. Frage dich, über welche Kanäle dieser Kunde am besten erreichbar ist (absteigende Top-10 Liste).
  7. Streiche die Kanäle, die du nicht bedienen möchtest. Wenn du absolut nicht vor der Kamera stehen möchtest, macht YouTube keinen Sinn.
  8. Beginne mit einem Kanal, der weit oben auf der Erreichbarkeit steht, auf den du gleichzeitig Lust hast.
  9. Starte sofort:
    Natürlich besorgst du dir Bücher, Kurse etc. zu diesem Thema, bildest dich weiter und optimierst fortlaufend. ABER das wichtigste ist: Fang an und mache dir keine Gedanken, ob das gut genug ist, was du tust. Eine Menge Podcasts und YouTube-Kanäle haben ganz unprofessionell angefangen. Die Konsumenten honorieren immer, wenn der Inhalt natürlich, ehrlich und unverfälscht präsentiert wird. Das Vertrauen auf die Empfehlung vom einfachen Nachbarn nebenan ist größer als in Hochglanzpräsentationen von Marketingprofis.

Auf der Partnerseite und in meinem YouTube-Kanal (ebenfalls noch im Aufbau) findest du viele Anleitungen. In der nächsten „Affiliate Offensive“ bekommst du ein komplettes Tagesseminar mit Praxistipps für Einsteiger und Fortgeschrittene.

Bei Fragen stehen die Community und ich gerne auch über die Facebookgruppe zur Verfügung.

Darf ich Facebook-Videos von Dirk für meine Werbung (z.b. für Facebook-Werbeanzeigen) verwenden?
 Wie im Profi-Tipp #1 beschrieben, darfst du gerne unsere Videos verwenden, wenn dies zur Bewerbung unserer Produkte dient.

Als Downloadmanager empfehle ich dir das kostenlose „fbdown„, das es als Webanwendung und als Pluginfür Chome gibt. Damit kannst du sehr einfach beliebige FB-Videos herunterladen.

Wann bin ich freigeschaltet wo sehe ich das?
Ich gehe die Neuanmeldungen jeden Werktag mindestens ein Mal durch. Die Freischaltung benötigt also Mo-Fr. maximal 24 Stunden. Da natürlich immer mal etwas dazwischen kommen kann, prüfe wie folgt, ob deine Partnerschaft bereits genehmigt wurde:

Wie kann ich prüfen, ob mein Affiliatelink funktioniert?
  1. Klicke selbst auf deinen Link oder kopiere ihn in die Adresszeile deines Browsers.
  2. Klicke auf der Verkaufsseite den Bestellbutton.
  3. Auf der Bestellseite (wo du die Zahlungsdaten eingibst) findest du immer ganz unten rechts die Affiliate-ID in grauer Schrift angezeigt:

    In diesem Fall „[none]“ weil kein Affiliate definiert war. Bitte bedenke, dass du erst für den Artikel freigeschaltet sein musst, um diesen Test durchzuführen.
Was passiert bei einem Storno des Kunden?
Kein Verkäufer mag Stornos! Wir auch nicht! Denn sie sind nicht nur mit Umsatzeinbußen, sondern auch mit extrem hohen organisatorischen Aufwendungen verbunden. Wir prüfen daher immer sehr genau, ob diese berechtigt sind. Wenn dies der der Fall ist, geht die Kundenzufriedenheit selbstverständlich vor und wir erstatten dem Kunden umgehend den Kaufbetrag.

Dies erfolgt innerhalb der Stornofrist in der Regel automatisiert über Digistore. Es kann aber auch vorkommen, dass der Kunde innerhalb der Frist per Brief, Mail oder telefonisch storniert und wir den Storno dann im Anschluss von Hand in Digistore vornehmen müssen. Daher kann das Datum bei Digistore auch nach der vorgegebenen Ablauffrist liegen. Wir behalten uns zudem vor in besonderen Fällen (z.B. Tod des Teilnehmers) nach eigenem Ermessen auch zu einem spätere, als die gesetzlichen oder vertraglich vereinbarten Fristen zu gewähren.

Beim einem genehmigten Storno wird keine Provision gezahlt, da keine Umsätze erzielt wurden. Die aktuelle Storno­quote von z.B. 2,9% bei der Vertriebsoffensive ist im Seminarbereich jedoch als äußerst gering anzusehen. Somit denke ich, dass wir als Veranstalter und du als Verkäufer gut damit leben können.

Folgende Maßnahmen haben wir bereits getroffen, um die Quote so gering wie möglich zu halten:

  • kostenlose Umbuchungsmöglichkeit auf einen anderen Termin
  • kostenlose Umbuchung auf einen anderen Teilnehmer
  • Erweiterung unseres Supportteams
  • Ermöglichung von Supportanfragen über alle Kanäle (Telefon, Mail, Brief, Fax, Facebook, Instagram, Digistore, Eventbrite …)
  • FAQs in den Bestätgungsmails
  • Mehrstufige Mails mit allen Informationen für Teilnehmer

Selbstverständlich sind wir weiterhin bemüht weitere Maßnahmen zu erörtern und zu implementieren.

Auch du als Affiliate kannst die Stornowahrscheinlichkeit reduzieren, indem du u.a.

  • die Werbung an die richtige Zielgruppe richtest
  • Facebookanzeigen eng targetierst
  • keine falschen Werbeversprechen machst
  • auf die kostenlosen Umbuchungsmöglichkeiten hinweist
  • eine gute Betreuung deiner Zielgruppe anbietest
Muss ich ein Gewerbe anmelden und Einkünfte versteuern?
Hinweis: Dies ist keine Rechtsberatung. Bei konkreten Fragen oder Unklarheiten solltest du dich an deinen Steuerberater oder das Finanzamt wenden.

Als Affiliate hast du eine „Gewinnerzielungsabsicht“. Die Absicht reicht, um ein Gewerbe anmelden zu müssen. Das gilt übrigens auch, wenn du mehrfach gebrauchte Sachen oder gelesene Bücher z.B. auf dem Flohmarkt oder bei ebay verkaufst.

Die Gewinne müssen natürlich versteuert werden (Einkommensteuererklärung), wenn der Freibetrag überschritten wird.

Auch die Umsatzsteuer muss abgeführt werden. Bei geringen Einnahmen ist die „Kleinunternehmerregelung“ möglich. Hier bist du von der Umsatzsteuerzahlung befreit, kannst aber auch keine Vorsteuer geltend machen.

Die Gewerbesteuer ist erst ab höheren Gewinnen fällig.

Bitte informiere dich bei deinem Steuerberater oder dem Finanzamt über aktuell geltende Reglungen.

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Muss ich Affiliatelinks als Werbung kennzeichnen?
Hinweis: Dies ist keine Rechtsberatung. Bitte kläre diese Frage abschließend mit deinem Anwalt.

Es gibt nach § 6 Abs. 1 Nr. 1 des Telemediengesetzes eine Kennzeichnungspflicht von kommerzieller Kommunikation, nach der Werbung klar als solche erkennbar sein muss. Abgemahnt wird demnach z.B. Schleichwerbung in Magazinen oder dem TV. Bisher habe ich noch von keinem Fall gehört, indem einer unserer Affiliates aus diesem Grund abgemahnt wurde.

Da die Abmahnanwälte jedoch immer wieder neue Inhalte auf dem Kieker haben (aktuell sind es die Vergleichsportale), macht es Sinn sich von Zeit zu Zeit über aktuelle Urteile zu informieren.

Jetzt ist natürlich die Frage, ob es zumutbar ist, jeden Link einzeln als „Werbung“ zu kennzeichnen. In Magazinen ist ein werblicher Artikel in der Regel durch das Wort „Anzeige“ oder „Advertorial“ im Seitenkopf oder Seitenfuß gekennzeichet. In einem Blog oder einer Homepageseite würde ich ähnlich verfahren. In Links in Bannern oder Bildern lässt sich dies leicht durch ein Wasserzeichen bewerkstelligen.

Ob ein Absatz im Impressum („Diese Internetseite enthält Affiliate-Links mit werblichen Inhalt“) ausreicht, ist zwar fraglich, kann wahrscheinlich aber auch nicht schaden.

Was passiert, wenn jemand meinen Link klickt, aber nicht sofort kauft?
Beim Klick auf deinen Affiliate-Link wird vom Browser des potenziellen Kunden ein Cookie geladen. Die Laufzeit beträgt in der Regel 180 Tage. Bestellt der Kunde innerhalb der nächsten sechs Monate und hat deinen Cookie noch auf dem Gerät, über das er bestellt, dann wird dir der Verkauf zugerechnet.

Es gilt „Last Cookie Wins“: Klickt der Kunde zwischenzeitlich auf einen anderen Link eines anderen Affiliate, so erhält der letzte Affiliate die Provision. Wir selbst setzen keine Affiliatelinks. Dein Cookie bleibt also bei Werbemaßnahmen unsererseits erhalten.

Es kann natürlich passieren, dass „dein Kunde“ die Cookies von seinem Browser löscht oder über ein anderes Gerät kauft. Darum solltest du auf Nummer Sicher gehen und regelmäßig werben. Auf diese Weise wird dein Cookie immer wieder „aufgefrischt“.

Beim Affiliate Programm von „ACT! by Dirk Kreuter“ setzen wir zudem ein spezielles System „Diviceübergreifendes Tracking“ von Klick-Tipp ein, da sich der Verkaufsprozess für dieses Produkt auch einmal länger gestalten kann. Hier wird auch in unseren Mails immer wieder dein Affiliate Link „abgefeuert“, wenn sich dein Kunde über das Kontaktformular anmeldet.

Bekomme ich auch Provisionen für 'Produkt B', wenn der Kunde auf 'Produkt A' geklickt hat?

Grundsätzlich erhältst du die Provision nur für Produkte, die du auch bewirbst. Sollte dein Kunde jedoch den Cookie noch aktiv haben und ein anderes „Frontendprodukt“ in Digistore bestellen, so bekommst du auch hierfür die Provision (sofern du dich auch dieses Produkt als Affiliate angemeldet hast).

Beispiel:

  1. Du meldest die für die Produkte „Sieger …“ und „Vertriebsoffensive“ an.
  2. Du bewirbst beide auf unterschiedlichen Plattformen
  3. Kunde A klickt nun auf den Link von „Produkt A“. Unabhängig davon ob er kauft oder nicht, bekommt er ein Cookie mit deine Affiliate-ID.
  4. Nun kauft er ein paar Tage später „Produkt B“ (das er gar nicht bei dir geklickt hat) direkt über unsere Homepage.
  5. Wenn bei der Bestellung dein Cookie noch auf seinem Rechner (/Handy/Tablet) ist, bekommst du auch die Provi für dieses Produkt.

Das ganze funktioniert nur bis zum Ablauf des Cookies, wenn der Kunde das gleiche Gerät verwendet und wenn er nicht zwischenzeitlich auf die Werbung eines anderen Partners geklickt hat (der Cookie wird überschrieben, „last affiliate wins“). Die Cookielaufzeit von Digistore24 beträgt 180 Tage.

Upsells für Backendprodukte (Folgeseminare) zählen nicht dazu.

Wie kann ich auch hochpreisige Produkte aus dem Backend verkaufen?

Grundsätzlich ist es einfacher hochpreisige Produkte wie „Umsatz Extrem“ oder „Systemvertrieb“ (VP € 3.000,00) im persönlichen Gespräch zu verkaufen. Darum beschäftigen wir hierzu fest angestellte Verkäufer (Interesse? Wir stellen ständig ein!). Diese verkaufen telefonisch und auf den Veranstaltungen.

Als Partner kannst du auf Wunsch auch diese Backendprodukte verkaufen – entweder mit einem Prospekt mit deinem Eindruck auf dem Anmeldeformular oder mit einem Affiliatelink von Xing. Es gelten die abgedruckten Verkaufspreise und 20% Provision.

Auf unseren Veranstaltungen zu verkaufen ist jedoch unerwünscht und auch nicht sinnvoll, da du die dort offerierten Sonderpreise als freier Affiliate nicht anbieten kannst.

Die Vertriebspartner, die Backend verkaufen, tun dies meist im persönlichen Gespräch mit ihren Bestandskunden und organisieren oft die gemeinsame Anreise zum Backendseminar inkl. gemeinsamen Abendessen, Hotelorga etc. Für die ist es oft gleichzeitig eine Kundenbindungsmaßnahme.

Es lässt sich aber auch ein Hochpreisfunnel konstruieren, der wie folgt ausschauen könnte:

  1. Du sammelst zunächst Leads zum Thema Vertrieb.
  2. Jetzt versendest du 3-5 Contentnewsletter mit gutem Inhalt.
  3. Es folgt eine Einladung zu einem Webinar zum Thema Verkauf/ Vertriebsführung.
  4. Hierzu produzierst du 1-3 aufeinander aufbauende Webinare mit gutem Inhalt und der mehrfachen Info, dass du das alles bei deinem „Mentor“ gelernt hast.
  5. Zum Schluss Auflösung, dass dein Mentor Dirk Kreuter ist und dass jeder das alles in 3 Tagen im Seminar (UE oder SV) lernen kann.
  6. Link auf das Seminar.
  7. Retargeting über die üblichen PPC Netzwerke.

Wenn dich das Interessiert, sende ich dir per Mail die Einladungen zu den Affiliateprogrammen von Eventbrite und die PDFs der Seminare, wo du dein Logo auf der Anmeldeseite einbinden kannst.

Erhalte ich auch Provisionen für Zusatzverkäufe aus dem Up-Sell-Funnel?
Digistore:

Du erhälst nur Provisionen auf Produkte, für die du dich angemeldet hast und die du auch direkt verkaufst. Eine Provision auf Zusatzverkäufe gibt es nur bei Up-sell-Funnel, die gesondert in der Aktion ausgewiesen sind (siehe Beschreibung in der jeweiligen Produktseite).

Affilinet:

Du erhälst auch eine Provision für Produkte, die du nicht direkt beworben, der Kunde jedoch in den Warenkorb hinzugefügt hat. Dies gilt jedoch nur für provisionsberechtigte Produkte, die im Programm von Affilinet ausgewiesen sind.

Ich bekomme viele Klicks auf meine Anzeige/ Links. Woran liegt es, dass nur wenige Umsätze generiert werden?
Hier sind zwei Faktoren wichtig:

1. Targetierung der passenden Zielgruppe

Zwei Fragen, die du dir stellen solltest: Passt die Zielgruppe wirklich zum Produkt? Wie eng habe ich die Interessen eingeschränkt?

Wenn du Facebook-Werbung schaltest findest du hier einen Trick für eine bessere Targetierung. Wenn du andere Marketingkanäle nutzt, solltest du deinen Kundenavatar nochmals betrachten. Ist das Produkt nur interessant (z.B. für alle Selbstständigen) oder hat deine Zielgruppe auch einen Bedarf für dieses Produkt (z.B. Selbstständige, die selbst im Vertrieb tätig sind und bereits komplementäre Produkte gekauft haben). Je enger du targetierst, umso höher wird deine Conversionrate. Ggf. macht es bei einer sehr kleine Zielgruppe Sinn rückwärts zu targetieren, also nach und nach Einschränkungen aufzuheben, bis du einen optimalen ROI erzielst. Alternativ bietet es sich an mehrere enge Zielgruppen zu definieren und individuell anzusprechen.

2. Konsistenz der Anzeige

Stell dir vor, du klickst auf eine Anzeige in schwarz/weiß mit einer sehr konservativen Ansprache und gelangst nun auf eine grell bunte Verkaufsseite mit reißerischen Texten.  Du würdest doch auch abspringen, bevor du dir das Angebot richtig durchgelesen hast, nicht wahr. Ja, das ist ein überzogenes Beispiel, aber du du siehst, was ich meine.

Für eine bessere Conversion sollte deine Werbung die Inhalte der Landingpage wiederspiegeln:

  • Farben
  • Begriffe
  • Schreibstil

Darüber hinaus solltest du nie Erwartungen wecken, die die Verkaufsseite und das Produkt nicht erfüllen können.

Facebook Autovorschau: Wie ändere ich Text und Bild?

Ich bekomme viele Klicks auf meine Anzeige/ Links. Woran liegt es, dass nur wenige Umsätze generiert werden?
Unsere Landingpages sind conversionoptimiert und werden in der Regel gute Kaufquoten erzielen. Wenn die Quote sehr gering ausfällt, so ist meist die Qualität des Traffics gering. Bitte prüfe deine Targetierung: Passen die Leads zum Produkt?

Wenn du Facebook-Werbung schaltest findest du hier einen Trick für eine bessere Targetierung.

Fällt die Spende der Provisionseinnahmen oder ein Punktesystem bei euch unter Cashback?
Das Problem von Cashback ist für uns, wenn du z.B. die Vertriebsoffensive für € 99,00 verkaufst, von uns € 45,00 Provision bekommst und deinen Kunden eine Rückvergütung (somit einen indirekten Rabatt auf das Ticket) anbietest. Damit wäre unser Preis von € 99,00 kaputt.

Das ist bei der vollen oder teilweisen Weitergabe der Provision an eine dritte Person in Form einer Spende nicht der Fall. Somit ist alles gut und alle Beteiligten profitieren!

Auch gegen ein Punktesystem wie bei Paypal ist von unserer Seite im Regelfall nichts einzuwenden, da das Cashback nicht direkt als Rabatt auf unser Produkt, sondern auf eine Summe von Einkäufen verdeckt erfolgt.

Am besten du kontaktierst uns im Zweifelsfall kurz, um dein System zu besprechen.

Bekommt man bei einer Bestellung 'Entscheidung: Erfolg' die doppelte Provision wenn ein Kunde zwei Bücher in einem Bestellvorgang bestellt?
Leider weist Digistore24 nur 6,50 pro Bestellung (nicht pro Stück) aus. Es kommt auch selten vor, dass jemand gleich mehrere Exemplare bestellt.

Wenn das bei dir vorkommt (schau einfach regelmäßig in deine Statistik bei Digistore), schick mir bitte einen Screenshot der betreffenden Bestellung. Dann korrigiere ich die Provision gerne per Hand.

Ist es möglich einen eigenen Facebook-Pixel (oder anderen Tracking Cookie) auf der Bestellseite zu hinterlegen?
Das ist aus drei Gründen nicht möglich:

    1. Bei der Anzahl von Affiliates, die PPC über Facebook schalten, wäre der Aufwand zu hoch.
    1. Ohne eine Weiche würde jeder die gesamte Audience – also auch die der anderen Affiliates – erhalten. Die Partner würden also Werbung an die gleiche Zielgruppe schalten. Dadurch steigt der Preis pro Klick und gleichzeitig sinkt die Conversion jedes einzelnen. Der Sinn eines Affiliate Programms liegt darin die Reichweite zu erhöhen. Das klappt nur, wenn sich jeder Gedanken um seine eigene Niesche macht.
  1. Als Affiliate erhälst du keine kundenbezogenen Daten. Damit bist du bezüglich der DSGVO fein raus. Bei einer Customer Audience sieht die Rechtslage anders aus (Datenverarbeitungshinweis in Anzeige/ Post).

Ein Tracking ist also nur über zwischengeschaltete Seiten deinerseits möglich. Dadurch sinkt natürlich die Click-Through-Rate (CTR), wenn du Anzeigen schaltest. Innerhalb eines Blogs oder bei Verwendung einer Squeezepage macht das Tracking über Facebook- und Klick-Tipp-Pixel natürlich Sinn. Bei Anzeigen und Bannnerwerbung würde ich darauf verzichten und stattdessen Customer-Audiences über Interaktionen erstellen.

Warum der Wechsel von Digistore24 zu CopeCart?
In erster Linie wegen der besseren Conversion der Bezahlseite und der Funnel.

Nebenbei bietet der Server eine höhere Verfügbarkeit in Stoßzeiten, wie den Launches.

Zur Geburtstagsaktion im September 2018 sind wir bereits mit der Vertriebsoffensive auf CopeCart umgestiegen. Die Erreichbarkeit der Bezahlseite war deutlich höher. Auch Affiliates wie Dawid haben uns zurückgemeldet, dass die Conversion jetzt spürbar höher ist.

Für uns als Vendor gibt es noch andere Vorteile:

  • Die Erstellung von Artikeln und Upsell-Funnels geht deutlich schneller und einfacher.
  • Als Vendor mit hohen Verkaufszahlen ist auch das Vergütungsmodell interessanter.

Weitere Infos bekommst du direkt bei CopeCart.

Wann werden die Provisionen ausgezahlt?
Die Auszahlungsbedingungen werden vom verwendeten Netzwerk bestimmt und können teilweise (wie bei Digistore24) von dir im Account geändert werden.

Hinweis zu CopeCart:

Die Provisionen (sowohl für Vendoren als auch für Affiliates) werden wie folgt ausbezahlt:

  • 80% werden nach 14 Tagen freigegeben.
  • 20% werden nach 40 Tagen freigegeben.

Wenn man unter „Auszahlungen“ die kommenden Auszahlungen prüft, werden alle Auszahlungen angezeigt, die dem Datum des eingestellten Betrachtungs-Zeitraums entsprechen.

Wenn du etwas „vermisst“, kann es sein, dass du das Datum des Betrachtungs-Zeitraums nicht angepasst hast. Du muss den Betrachtungs-Zeitraum in die Zukunft setzen (mind. 40 Tage), um alle Auszahlungen zu sehen!

Hinweis zu Affilinet:

Hier erfolgt die Auszahlung erst nach erfolgreicher Prüfung des Zahlungseingangs des Kunden, da hier auch die Zahlung auf Rechnung möglich ist und es aus diesem Grund häufiger zu Fraud-Bestellungen kommt. Wir prüfen in sochen Fällen zunächst, ob der EmpSollte eine Bestellung nach 30 Tagen noch immer nicht freigegeben sein, melde dich gerne bei mir.